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Sicher ist sicher: Ein "Image" für alle Fälle

Wer regelmäßig den Inhalt seiner Festplatte sichert, kann ruhiger schlafen. Ein "Image" ist besonders bequem – und bietet jede Menge Vorteile.

(Jörg Schieb) Keiner von uns denkt gerne an das Schlimmste – das liegt wohl in der Natur des Menschen. Und so machen wir uns verhältnismäßig wenig Gedanken darüber, was alles passieren könnte, etwa mit den Daten, die wir unserem PC anvertrauen. Im Gegenteil: Wir freuen uns über immer größere Festplatten und speichern immer größere Datenmengen darauf. Texte, Zahlen, Fotos, Videos, Termine, E-Mails – vieles davon ist extrem wichtig, manches sogar unersetzbar.

Dabei kann es von jetzt auf gleich passieren: Es macht einmal leise "Klack" im Inneren des PCs, schon sind die Daten futsch, weil die Festplatte ihren Geist aufgegeben hat. Oder das Notebook stürzt unglücklich. Oder man klickt versehentlich den falschen Button an – und die wichtigen Dateien sind verschwunden...

Kurz: Es kann eine Menge passieren. Und früher oder später passiert es auch – garantiert! Auch mir sind schon wichtige Dateien abhanden gekommen. Beim ersten Mal habe ich mich geärgert, beim zweiten Mal geflucht – und nach dem dritten Mal habe ich angefangen, mir ein vernünftiges Backup-Konzept auszudenken.

Das sollte jeder machen: Sich fragen, welche Daten sind wirklich wichtig, welche müssen unbedingt regelmäßig(!) gesichert werden? Zum Glück sind Backups heute keine große Sache mehr. Früher musste man Disketten, CDs oder Bänder wechseln. Heute kann man DVDs brennen oder externe Festplatten anschließen, und per Knopfdruck das Backup starten.

Wo wie schon beim Thema sind: Die beste Art des Backups ist aus meiner Sicht ein Image. Unter einem Image versteht man eine 1:1-Kopie einer Festplatte oder eines Laufwerks. Dabei werden nicht nur die eigentlichen Daten kopiert, sondern einfach alles, auch die Verwaltungsbereiche des Datenträgers. Großer Vorteil: Geht mal etwas kaputt oder verloren, kann man die Festplatte ohne viel Aufwand 1:1 rekonstruieren.

Da bei einem Image sogar das Betriebssystem mit gesichert wird, ebenso alle installierten Programme, muss man nach so einem Vorfall keine Software neu installieren (was unglaublich zeitraubend und lästig ist). Das Zurückkopieren des Images auf eine, möglicherweise ganz andere Festplatte reicht – schon kann man weiter arbeiten.

Mit O&O DiskImage geht das besonders komfortabel. Das Programm erstellt vollkommen automatisch und selbständig das Image. Beim ersten Mal wird die komplette Festplatte kopiert, später kommen "inkrementelle" Sicherungen dazu, zu Deutsch: Es werden nur noch die Veränderungen gespeichert, was viel schneller geht. Für mich als Benutzer bedeutet das: Ich kann immer auf die jeweils aktuellen 1:1-Kopie meiner Festplatte zurückgreifen, ohne jedes Mal die komplette Festplatte kopieren zu müssen. Und weil O&O DiskImage auch eine Windows-Start-CD enthält, brauche ich im Fall der Fälle nur die CD ins Laufwerk zu legen, starte den Rechner damit – und kann danke Image den letzten gesicherten Zustand der Festplatte zurückkopieren.

Wer keine externe Festplatten verwenden möchte oder kann, der kann das Image auch auf CD oder DVD brennen. Die Daten lassen sich auch verschlüsseln (was durchaus zu empfehlen ist, damit niemand mit den Daten etwas anstellen kann, dem die Kopie in die Hände fällt) oder komprimieren, damit sie weniger Platz wegnehmen.

Außerdem will ich mit einem alten Vorurteil aufräumen: Wer ein Image erstellt, muss nicht zwangsweise alles zurückkopieren. Wer nur einzelne Dateien oder Ordner rekonstruieren muss oder will, kann auch das machen. O&O DiskImage erlaubt, über den Windows-Explorer auf das Image zuzugreifen. So lässt sich jede einzelne Datei, jeder Ordner ansprechen – und bei Bedarf zurückholen.

Kurz: Images sind in meinen Augen der ideale und vor allem bequemste Weg, Backups zu machen.

Über Jörg Schieb:

Jörg Schieb arbeitet seit 1986 als freier Fachjournalist für Fernsehen, Hörfunk und diverse renommierte Zeitschriften, darunter „Wirtschaftswoche“ und „Handelsblatt“. Er ist vielen Fernsehzuschauern als Moderator und Autor der Rubrik Angeklickt in der Sendung Aktuelle Stunde des WDR bekannt. Darüber hinaus ist er als Autor von über 100 Büchern zu verschiedensten Themen rund um Computer und Programmierung bekannt.

Über O&O Software

Die O&O Software GmbH aus Berlin entwickelt und vertreibt seit 1997 Standardsoftware für Windows. Seit 2003 ist sie Microsoft Gold Certified Partner. Zu ihren Kunden zählen Privatpersonen sowie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Die Produkte werden direkt und über ein Partnernetzwerk in mehr als 50 Ländern erfolgreich vertrieben. Das Produktportfolio umfasst Applikationen zur Performance-Optimierung, Datenwiederherstellung, sicheren Datenlöschung und Administration unter Windows. O&O-Produkte wurden in zahlreichen Vergleichstests als technologisch führend ausgezeichnet. Weitere Informationen und kostenlose Testversionen aller Produkte sind auf der Website von O&O Software erhältlich. Die Produkte der O&O Software: O&O BlueCon, O&O CleverCache, O&O Defrag, O&O DiskImage, O&O DiskRecovery, O&O DiskStat, O&O DriveLED, O&O FormatRecovery, O&O MediaRecovery, O&O RescueBox, O&O SafeErase, O&O ToolBox, O&O UnErase.

Pressekontakt

O&O Software GmbH, Am Borsigturm 48, D-13507 Berlin
Tel.: +49 (0)30 4303 4303, Fax: +49 (0)30 4303 4399
E-Mail: press@oo-software.com

Pressevertreter finden weitere Informationen und Bildmaterial online im O&O PressCenter unter http://www.oo-software.com/de/press/

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